Maschinen, die uns das Leben erleichtern

Heutzutage gibt es viele Maschinen, ohne die wir unser Leben überhaupt nicht mehr vorstellen können. Beruflich, wie auch privat. 

Schauen wir uns heute mal ein paar Maschinen an, ohne die wir in der heutigen Zeit nicht mehr zurechtkämen.

Waschmaschine

Mit der Erfindung der Waschmaschine hat sich das Leben der Hausfrauen schlagartig erleichtert. Vor den Zeiten der Waschmaschine musste man nämlich die gesamte Wäsche immer in einem großen Holzgefäß waschen. Dafür gab es ein Wellblech und Seife, um die Wäsche vom Schmutz zu befreien. Zunächst hat man die Wäsche mit etwas Seife eingeweicht und sie ein wenig stehen lassen. Danach hat man sich eines der Wäschestücke genommen und es an dem Wellblech abgeschrubbt. Einmal, noch mal und immer wieder, bis die Wäsche sauber war. Das war nicht nur sehr arbeitsintensiv, sondern auch sehr anstrengend und hat viel Zeit gekostet. 

Gerade in der damaligen Zeit, wenn man zwei oder mehr Kinder hatte, wurde das für so manche Hausfrau eine tägliche Aufgabe. Insbesondere zu der Zeit, als man noch Stoffwindeln genutzt hat. Wer Kinder hat oder jemanden kennt, der Kinder hat, wird wissen, was hier gemeint ist. 

Aber dank der Waschmaschine ist diese Arbeit nun wesentlich leichter geworden und all die Arbeitsschritte, die man vorher machen musste, werden nun von der Maschine erledigt. Man nimmt sich alle Wäschestücke, sortiert sie nach Farbe und Stoff, packt sie in die Waschmaschine, stellt das gewünschte Programm ein und muss nur noch warten, um die Wäsche aufzuhängen. Das beste daran: Man muss nicht die ganze Zeit daneben stehen, sondern kann sich in der Zwischenzeit um andere Dinge kümmern. 

Das gleiche Prinzip gilt auch für den Geschirrspüler, dessen Arbeitskraft man heutzutage auch nicht mehr missen möchte. Anstatt nun mehrmals am Tag das Geschirr von Hand zu spülen, stellt man es nun regelmäßig in den Geschirrspüler und freut sich, wenn es fertig ist. 

Staubsauger

Ein Staubsauger hat auch das Leben so manchen Haus- und Wohnungsbesitzers erleichtert. Anders als mit dem Besen kommt man mit einem Staubsauger nämlich viel leichter über den Boden, fängt mehr Schmutz auf und muss sich insgesamt weniger anstrengen.

Wer sich noch weniger Aufwand machen und mehr Zeit sparen möchte, kauft sich einen Vaccuming Robot. Einen Staubsaugerroboter, der zwar regelmäßig geladen werden muss, aber seine eigenen Kreise zieht. Man muss dafür nicht anwesend sein und auch dem Staubsaugerroboter nicht immerzu hinterherlaufen. Man muss lediglich den Auffangbehälter reinigen, die Mop-Tücher austauschen und regelmäßig waschen. 

Das Auseinandernehmen und Reinigen der einzelnen Teile des Roboters sind sehr einfach und schnell erledigt. Diese Roboter sind zwar nicht gerade ein  Schnäppchen, aber gerade in einem Haushalt mit vielen Kindern und Haustieren eine gute Anlage.

Das Auto

Das Auto ist im Prinzip eine mobile Maschine, die nicht nur gut aussieht und einen von einem Ort zum anderen bringt. Das Auto ist zudem auch hervorragend für den Alltag. Es lohnt sich bei großen Einkäufen, bei einem Umzug, bei Ausflug mit Kind und Kegel und es ist ein hervorragendes Fortbewegungsmittel. Während man in öffentlichen Verkehrsmitteln mit den Menschen leben muss, denen man dort begegnet, kann man bei dem Auto entscheiden ob, wer und wie viele Menschen einen begleiten. 

Zwar kostet das Auto mit den Jahresgebühren, den Reparaturen und dem Auffüllen des Tankes auch nicht gerade wenig – aber je nachdem wie oft und wie viel das Auto gebraucht wird, rechnet es sich für viele Haushalte. Wer beispielsweise in einer Großstadt mit guten Verkehrsanbindungen befindet und zum Einkaufen nur ein oder zwei Blocks weiter muss, der kommt sicherlich auch ohne Auto gut zurecht. Wohnt man jedoch (ziemlich) weit außerhalb und hat keine besonders guten Verbindungen mit Bus und Bahn, ist ein Auto unabdingbar. 

Beispielsweise, wenn man in einem kleinen Dorf auf dem Land wohnt, aber regelmäßig in die Stadt muss, flexibel sein will und bei dem sich die Pläne immer mal wieder spontan ändern, ist es unpassend, wenn nur jede Stunde ein Bus fährt. Wenn man jedoch mitten in der Stadt lebt und von der einen U-Bahn zur nächsten nur 5 Minuten vergehen, ist das kein Problem. 

Maschinen in der Industrie

In vielen großen Fabriken gibt es zahlreiche Maschinen, die viel Geld kosten, aber gleichzeitig dem Inhaber viel Geld spart – zumindest auf lange Sicht. Typischerweise sind viele Maschinen eigentlich Industrie Roboter, die man nicht im Fachhandel für Endkunden kaufen kann, sondern z.B. bei Suche nach Robot finden kann. Natürlich ist eine Maschine für 10.000 Euro und mehr kein Schnäppchen. Allerdings ist es so, dass die Maschinen in der Industrie auch viel mehr leisten als so manch ein Mitarbeiter. Sie ersetzen zwar (und ein Stück weit muss man auch sagen: Zum Glück) nicht die ganzen Mitarbeiter – aber einen Großteil dessen. Vieles wird mittlerweile bereits von den Maschinen übernommen. Zum Beispiel, wenn etwas mit Schokolade überzogen wird, wenn die Deckel auf die Dosen gestanzt werden oder wenn Flaschen verschlossen werden. Dieser Vorgang ist keine Arbeit, die man einem Menschen mehrmals die Woche für etliche Stunden auftragen möchte – insofern ist ein Mitarbeiter, der die Vorgänge von einigen Maschinen überprüft viel sinnvoller. 

Bei einigen Produkten wird zwar mit “eigener Handarbeit” geworben – und bei einigen Produkten mag das auch stimmen, dass sie viel besser schmecken, wenn sie selbstgemacht sind, zum Beispiel bei einer Suppe, einem Kuchen oder selbstgemachten Nudeln. Aber durch die Schnelllebigkeit rechnet es sich für viele nicht, wenn sie lange in der Küche stehen und sich dort um das Essen kümmern, wenn sie genauso gut rechtzeitig eine Dosensuppe warm machen oder fertige Nudeln ins kochende Wasser werfen.

Warten und Pflegen

Ganz gleich um welche Maschine es sich handelt – sie arbeitet nur so gut, wie man sich um sie kümmert. Wenn beispielsweise der Wagen mehrere Warnlichter anzeigt, sollte man sich darum kümmern, dass diese Warnlichter nicht mehr leuchten, indem man das Auto zur Werkstatt bringt. Je länger man wartet, desto schlimmer wird das problem – und desto teurer wird die Reparatur im Nachhinein. 

Wenn man allerdings weiß, dass eine Maschine aufgrund von Haaren, Staub und anderen Verschmutzungen schnell kaputt gehen kann, ist es besser die Maschine an den sensiblen Stellen regelmäßig zu reinigen, um das Problem und das damit verbundene Risiko zu verringern. Zudem kann man bei der Reinigung feststellen ob und was bei Zeiten getauscht werden sollte. Vielleicht ist bei einem Zahnrad bereits ein Zahn abgefallen oder eine Gummidichtung ist porös geworden. 

Was denkt ihr über die Maschinen in der heutigen Zeit? Seid ihr von ihnen begeistert und gespannt, was die Maschinen in der Zukunft erreichen werden? Oder habt ihr kein gutes Gefühl, weil ihr den Eindruck gewinnt die Kontrolle zu verlieren?

Hinterlasst gerne einen Kommentar mit euren Ansichten und eurer Meinung zu diesem Thema.

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