Passives Einkommen mit Kryptowährungen

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Kann man mit Kryptowährungen Geld verdienen? Ja. Wer sich heute mit Kryptowährungen ein passives Einkommen aufbauen möchte, dem stehen ein paar Möglichkeiten zur Verfügung, die auch ohne großen Aufwand zum Erfolg führen können.

Staking

Vertrauen Blockchains bei der Konsensfindung auf Proof-of-Stake, so bekommt man eine Belohnung, wenn Coins gehalten werden. Aufgrund der Tatsache, dass das Netzwerk gesichert wird und man mit den gehaltenen Coins lockt, bekommt man einen Teil der Mininggebühren. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass es extrem viele PoS Coins gibt, die alle für sich spezifische Besonderheiten aufweisen und zudem auch alle mit einem anderen Belohnungssystem ausgestattet sind. Eine PoS-Sonderform ist übrigens DPoS – das ist der Delegated-Proof-of-Stake. Hier wählen die Netzwerkteilnehmer eine Gruppe Delegierter – das Staking wird also von anderen Personen übernommen. Bei DPoS-Projekten, so etwa bei Lisk wie Ark, fallen die Belohnungen etwas höher aus.

Die Investmenthöhe, die am Ende dafür benötigt wird, um überhaupt teilnehmen zu können, variiert jedoch zwischen den einzelnen Coins. In einigen Fällen muss eine Node bereitgestellt werden, also der sogenannte Netzwerkknoten, der ständig online ist. Bei anderen Coins benötigt man hingegen nur eine Desktop-Wallet.

Dividenden Coins

Es gibt auch Coins, die Dividenden in Form von anderen Coins generieren, die man sodann als Belohnung für das Halten der Kryptowährung erhält. Zu den prominentesten Beispielen gehören hier etwa VeChain und auch NEO. Wer NEO hält, der generiert Gas – in naher Zukunft wird zudem VeChain THOR an die Nutzer ausschütten. Durch die neuen Coins werden dann die Netzwerkgebühren bezahlt; die originalen Coins verwendet man hingegen als Equity.

Bei dieser Methode ist die Rendite jedoch gering – bei NEO sind es um die 3 Prozent. Jedoch darf man nicht vergessen, dass man hier keinerlei Arbeit hat, sondern nur Coins halten muss. Somit handelt es sich um einen richtig passiven wie auch risikoarmen Weg, sofern man ein Einkommen generiert möchte.

Exchange Coins

Diverse Exchanges, so Kucoin, COSS oder Binance, haben eigene Token, die es möglich machen, einen bestimmten Gebührenanteil, die die Exchange für Abhebungen wie Trades in Rechnung stellt, für einen selbst zu beanspruchen. Hier wird ein relativ kleiner Prozentsatz der Gebühren, die eingenommen wurden, an die Holder ausgeschüttet. Dabei richtet sich die Höhe der Dividende immer an der Anzahl der gehaltenen Token. Jedoch muss hier erwähnt werden, dass es sich um keine wirklich konsistente Methode handelt, da die Höhe der Dividenden extremen Schwankungen unterliegt – es besteht nämlich eine hohe Abhängig zum Exchange-Handelsvolumen. Wer viele Coins von einer oder mehreren Kryptowährungen kaufen will, noch bevor ein relevantes Handelsvolumen von der Exchange erreicht wird, der darf sich mitunter über ordentliche Gewinne freuen.

Man sollte aber immer daran denken, dass die Entwicklung auch in die andere Richtung gehen kann – nimmt das Handelsvolumen ab, so kann man durchaus Geld verlieren.

Referrals

Auf zahlreichen Internetseiten, so etwa auf Binance oder Coinbase, finden sich sogenannte Empfehlungsprogramme, damit man neue Nutzer vermitteln kann – als Gegenleistung erhält man dafür eine Belohnung. Jedoch macht diese Methode kaum Sinn, sofern man kein breites Publikum anspricht – wer viele Follower auf seinen Kanälen hat, so etwa über Facebook oder Instagram viele Leute anspricht, der kann hier durchaus ein attraktives Nebeneinkommen generieren.

Ist das nicht der Fall, also hat man keine große Community, sollte man sich aber gegen diese Methode entscheiden.

Airdrops

Bei Airdrops handelt es sich um das Gegenstück zu den auf den Theken liegenden Kostproben. Sogenannte Blockchain Start-ups, die zu Beginn daran arbeiten, Traktion in das Netzwerk zu bekommen, verschenken kleine Mengen Token an die neuen Nutzer. Das Ziel? Man will das Projekt bekannt machen. Als Gegenleistung wird nur eine kleine Social Media-Aufgabe verlangt – das heißt, man teilt etwa einen Tweet. Der Token-Wert, der hier ausgegeben wird, ist natürlich gering – das absolute Maximum liegt meist bei 10 US Dollar. Jedoch kann man, sofern man sich für ein gutes wie erfolgversprechendes Projekt entschieden hat, mit etwas Glück ordentliche Gewinne einfahren, sofern das Projekt tatsächlich hält was es verspricht.

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