Was ist passives Einkommen?

Wahrscheinlich hast Du den Begriff passives Einkommen bereits öfters gehöt und denkst hier automatisch an ZinseinkĂŒnfte oder Mieteinnahmen.

TatsÀchlich ist das passive Einkommen in Zeiten des Internets eher im Online Business zu finden, als im Offline Makt. Die Möglichkeiten ein passives Einkommen aufzubauen sind vielfÀltig, doch was ist darunter zu verstehen?

Passives Einkommen – Die Definition

Ich möchte diesen Artikel auch dazu nutzen, ein wenig realistische Klarheit in das Thema zu bringen, zu oft wird bei einem residualen Einkommen vom passiven Einkommen gesprochen. Zu viele schwarze Schafe versprechen auf den tÀglich neu entstehenden Seiten Geld im Schlaf zu verdienen.

Ich beschĂ€ftige mich mit passives Einkommen insbesondere im Internet seit ĂŒber 12 Jahren und konnte dank Online Business meinen Job 2007 kĂŒndigen und bereits 2008 Auswandern. Schon seit 2005 habe ich dabei meinen Focus auf Lifetime Provision, also Folgeprovisionen. Der Grund: Affiliate Povisonen aus Lifetime Provision Partneprorgrammen sind tatsĂ€chlich 100% passives Einkommen. Viele Affiliates sprechen von passiven Einkommen durch Nischenseiten und vergessen zu sagen, dass dieses Einkommen zum einen nicht 100% passiv ist, zum anderen, dass sie sich in AbhĂ€ngigt von Google begeben.

Ich komme darauf spĂ€ter noch einmal zurĂŒck, zunĂ€chst was ist ein aktives Einkommen?

Einkommen wird durch http://de.thefreedictionary.com/Einkommen wie folgt definiert: Einkommen> (≈ Gehalt) das Geld, das man als Entlohnung fĂŒr seine Arbeit erhĂ€lt.

Aktives Einkommen bedeutet also, dass eine natĂŒrliche Person einer TĂ€tigkeit (dies kann eine geistige oder körperliche TĂ€tigkeit sein) nachgeht und im Gegenzug ein aktives Einkommen erhĂ€lt.

Beim aktiven Einkommen durch einen Job (Just Over Broke), ist es ĂŒblich, dass man eine feste Stundenzahl pro Woche arbeiten muss, diese liegt meist bei 40 Stunden Arbeit pro Woche und dafĂŒr bekommt man ein festes Gehalt und eine fiktive Sicherheit, dass man ein festes sicheres Einkommen hat, denn Tatsache ist, dass man hierbei nur die Verantwortung fĂŒr seine Zukunft seinem Chef ĂŒberlĂ€sst, wenn er es vermasselt, hatte man mal ein aktives Einkommen.

Und man muss wieder Bewerbungen scheiben und hoffen, einen neuen Job zu bekommen, was ab einen gewissen Alter sehr schwierig ist …

Nicht, dass wir uns falsch verstehen, es geht in dieser Gesellschaft nicht ohne Jobs, was wĂ€re die Welt ohne Menschen, die z. B. als Krankenschwester oder PflegekrĂ€fte oder Personal in der Apotheke? Oder der Feuerwehrmann, der Kundenberater im Callcenter. Jobs haben ihre Daseinsberechtigung, aber ein Job zu haben bedeutet eben auch, dass man bis zur Rente nur sehr wenig Zeit fĂŒr sich selbst zur VerfĂŒgung hat. FrĂŒher reichte es, wenn ein Mann oder eine Frau zur Arbeit ging und der Partner blieb zu Hause bei den Kindern. Heute mĂŒssen Kinder frĂŒhzeitig in den Kindergarten, weil meistens beide Elternteile zur Arbeit fahren, um ihr aktives Einkommen zu beziehen.

Grosse SprĂŒnge nach oben sind fĂŒr die meisten Arbeitnehmer kaum möglich, hin und wieder eine kleine Gehaltserhöhung, vielleicht auch der Aufstieg in der Arbeitspyramide nach oben, in einen besser bezahlten Job, bleibt es ein Pyramidensystem, wo die jenigen, die die höchste Verantwortung tragen (fĂŒr das Unternehmen und fĂŒr die Existenzsicherung ihre Arbeitnehmer) das höchste Einkommen erzielen, aber selbst die Manager erzielen nur ein aktives Einkommen und irgendwo ist auch dort kein weiterer grosser Sprung nach oben mehr möglich.

Das durchschnittlich verfĂŒgbare Nettoeinkommen privater Haushalte liegt laut Statista.de bei gerade einmal 1345 €, davon gehen Miete und Kosten fĂŒr Strom, Gas, Wasser usw., Versicherungen usw.. ab. Nicht gerade viel, oder?

Was ist ein passives Einkommen?

Die Wahrheit ist, dass dies eine schöne Wunschvorstellung ist, aber so ganz ohne Zeit investieren geht es in der Regel nicht. Wenn Du z.B. eine Nischenseite zum Thema Barfußschuhe erstellst und optimierst und weitgehendst passiv, damit Geld verdienen tust, bedeutet dies nicht, dass es 100 % passiv ist, denn es werden Mitbewerber kommen, die Dich von Deiner guten Google Position verdrĂ€ngen oder ein Google Update befördert Deine Seite ein StĂŒck nach hinten und erneute Arbeiten sind notwendig. Ich weiß, wovon ich spreche, Nischenseiten sind fĂŒr SchĂŒler & Azubis ohne nennenswerte finanzielle RĂŒcklagen durchaus ein ganz guter Weg um Geld im Netz zu verdienen, aber wirklich 100 % passiv ist es nicht und reich kann man damit auch nicht werden.Da gibt es bessere Wege, die zwar auch nicht 100 % passiv sind, aber immerhin Dich innerhalb von 1-3 Jahren in die finanzielle Freiheit mit sehr sehr viel Freizeit fĂŒhren können.

Beim passiven Einkommen investierst Du zunĂ€chst entweder (hĂ€ufig viel) Geld oder (viel) Zeit oder beides in einen neuen Einkommensstrom, und erst wenn die FrĂŒchte gepflĂŒckt werden können, beginnt der wesentlich passive Teil: die Ernte!

Ein Beispiel: Du schreibst ein Ebook und vermarktest es bzw. lĂ€sst es durch Affiliates und generierst so wiederkehrend ein Einkommen im Internet. Dabei handelt es sich nicht um ein “echtes” reines passiven Einkommen, denn Du wirst bzw. musst hin und wieder Kontakt mit Kunden und Partnerprogramm-Teilnehmer haben. Du wirst wahrscheinlich weitere Produkte erstellen und eventuell sogar regelmĂ€ĂŸig einen passenden Blog pflegen. Du wirst eventuell selbst kostenpflichtige Werbung schalten und hier regelmĂ€ĂŸig die Statistiken checken…

Eventuell wirst Du x-mal Deinen Verkaufstext abÀndern, um die Verkaufsquote zu steigern. Du siehst, das Versprechen mit dem passiven Einkommen durch eigene Infoprodukte ist nicht komplett gelogen, da es dem nahekommt, wenn Du so viel wie möglich auslagerst, aber 100 % passiv ist es nicht.

Bei einem digitalen Produkt, wie beispielsweise einem E-Book, kannst Du eine Webseite oder eine Landingpage erstellen, auf der das Produkt vorgestellt wird. Verkaufen kannst Du das Produkt ĂŒber einen eigenen Shop, welcher zu 100% automatisch lĂ€uft. Der Kunde bezahlt das digitale Produkt und kann dieses anschließend herunterladen. Wenn Du keinen eigenen Shop aufbauen möchtest, kannst Du auch Onlinevertriebslösungen wie Digistore24* nutzen. Dort wird Dir der gesamte Bestell- und Bezahl-Prozess fĂŒr eine geringe GebĂŒhr abgenommen. Dazu kannst Du Dich auf Digistore24 mit Deinem Produkt bei anderen Seitenbetreibern bewerben, die es fĂŒr Dich weiterverkaufen. Andersherum kannst Du auch Produkte von anderen Seitenbetreibern vermarkten und dabei eine Provision verdienen.

Bei einem Ebook, musst Du auch erst mal eine Landingpage erstellen und zunÀchst wissen, was dabei wichtig ist, Du wirst also automatisch Zeit aufwenden, um Dich im Bereich Internetmarketing weiterzubilden.

Die schlechte Nachricht: Das Internet ist grundsÀtzlich kein Schlaraffenland, mit den bekannten Methoden verdienen einige Menschen so gut Geld im Intenet, dass sie davon sehr Leben können, aber ein Grossteil eben nicht.

Was schĂ€tzt Du, wie viele Seiten es zum Thema Singlebörsen Vergleich gibt? Hunderte und wie viele davon tauchen in den Google TOP10 auf? Ganz klar, immer nu 10 ;). Platz 1 verdient wahrscheinlich hoch fĂŒnfstellig im Monat, Platz 2-4 vielleicht noch vierstellig, aber was verdienen die Seitenbetreiber auf Platz 5 – 10.000? Genau, zu wenig um davon zu leben oder genĂŒgend UmsĂ€tze, um sich langfristig auf Platz 1 zu bringen.

Der Nachteil von Seiten, die zum Grossteil durch Google Besucher generieren wie solche Vergleichsportale und zu nahezu 100 % von Provisionen aus Partnerprogrammen leben: Du weisst nie, wie viel Wochen, Monate oder Jahre Du damit ein weitgehendst passives Einkommen verdienst. Ein Freund von mir wurde einfach so aus dem Amazon Partnerprogramm geworfen, er hatte dort nicht 300 € im Monat, sondern schwankend 2000 – 4000 € im Monat verdient und dies traf ihn entsprechend hart! Ich habe auch jahrelang mich in die weitgehende AbhĂ€ngigkeit von Google begeben und miterlebt, was dies fĂŒr Vor- und Nachteile hat.

Fazit: Du investierst fĂŒr einen gewissen Zeitrahmen in der Regel Geld und Zeit oder zumindest Zeit, um fĂŒr einen langen Zeitraum mit sehr wenig / bis keiner Arbeit, ein wiedekehrendes Einkommen zu generieren.

Die gute Nachricht: Ich habe in meinen ĂŒber 10 Jahren Online Business und 15 Jahren Online Marketing mich natĂŒrlich auch viel mit Wegen zum passiven Einkommen im Internet beschĂ€ftigt und die letzten Jahre bessere Möglichkeiten kennengelernt. Möglichkeiten, mit denen auch Du sofort Ergebnisse erzielst.

 

Ich wĂŒnsche Dir viel Erfolg bei Deinen PlĂ€nen.

 

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